Über PrintReal
PrintReal ist eine Sammlung von drei kostenlosen Browser-Tools, um Bilder in genau der Größe zu drucken, die du brauchst — in Zentimetern oder Zoll.
Das Problem, das es löst
Du hast ein Sticker-Design, das genau 4 cm breit sein muss, ein Foto, das in 10 × 15 cm herauskommen soll, oder ein Schnittmuster, das nur im Maßstab 1:1 funktioniert. Du öffnest die Datei, schickst sie zum Drucker, und der Drucker skaliert sie stillschweigend, damit sie aufs Blatt passt. Das kommt ungefähr hin. Aber wenn das Maß die Anforderung ist, nützt ungefähr nichts.
Fast alle Druckdialoge kommen mit aktiviertem „An Seite anpassen“, und fast keiner sagt dir, um wie viel Prozent er verkleinert hat. Also druckst du, misst mit einem Lineal nach, schätzt einen Prozentwert und druckst noch einmal. PrintReal gibt es, um diesen Kreislauf zu beenden: Du gibst die gewünschte Größe in Zentimetern, Zoll oder Millimetern ein und bekommst ein PDF, in dem das Bild bereits genau diese Größe auf dem Blatt hat.
Die drei Tools
Alle drei beruhen auf derselben Idee — die physische Größe bestimmst du — und wenden sie auf drei verschiedene Aufgaben an.
- Originalgröße: platziert ein oder mehrere Bilder mit exakten physischen Maßen auf dem Blatt, mit dem Papier und den Rändern deiner Wahl, und exportiert ein druckfertiges PDF ganz ohne Skalierung.
- Poster: nimmt ein Bild und teilt es auf mehrere Blätter auf, damit ein gewöhnlicher A4- oder Letter-Drucker etwas in Postergröße produzieren kann, das du anschließend aus den Blättern zusammenklebst.
- Auflösung erhöhen: erhöht die Auflösung eines Bildes mit einem KI-Modell, wenn die Datei, die du hast, zu klein für die gewünschte Druckgröße ist.
Wer dahintersteckt
Eine einzige Person. Ich entwickle und pflege PrintReal selbst, als unabhängiger Entwickler, nicht als Unternehmen: kein Team, keine Investoren, kein Geschäftsmodell dahinter. Es ist kostenlos, weil der Betrieb praktisch nichts kostet: Die Seite besteht aus statischen Dateien, und jede Operation an den Bildern läuft auf deinem eigenen Gerät, nicht auf einem Server, den jemand bezahlen muss.
Das heißt auch: Die Liste dessen, was als Nächstes kommt, ist kurz, und die Nachrichten, die ankommen, bestimmen sie. Wenn etwas kaputt ist oder fehlt, ist eine E-Mail an mich der schnellste Weg, damit sich das ändert.
Warum nichts hochgeladen wird
Deine Bilder werden vollständig in deinem Browser verarbeitet. Das ist keine Richtlinienentscheidung, die morgen still zurückgenommen werden könnte: Es gibt keinen Upload-Endpunkt, keinen Bildspeicher und kein Kontosystem, weil keines der drei Tools jemals eine Datei irgendwohin schicken musste. Der Vorteil geht über Datenschutz hinaus: Ohne Server gibt es keine Größenbeschränkung, keine Warteschlange und keinen Grund, warum die Tools offline aufhören sollten zu funktionieren.